Auch die noch zur Altersklasse W14 gehörende Finja schnorr konnte als 3. des B-Finales mit 8,93 Sekunden noch einmal überzeugen.

Für Amelie stand dann der Weitsprung auf dem Programm. Ohne nur einmal den Absprungbalken getroffen zu haben konnte sie sich mit 4,60 m auf dem Bronzeplatz behaupten. Der Sieg wäre möglich gewesen, wenn nur 1 Sprung vom Balken geglückt wäre.

Über 800 m wurden Altersklassen W15/W14 gemeinsam ins Rennen geschickt. Mit Luisa Rudersdorf in der W15 und Finja Schnorr in der W14 hatte die Startgemeinschaft gleich zwei heiße Eisen im Feuer.

Finja leistete zunächst die Führungsarbeit, kam dann aber bei einem Gerangel zu Fall und musste dem Feld hinterherrennen. Dies fiel natürlich sehr schwer. Ihre Teamgefährtin Luisa Rudersdorf dagegen, setze sich mit einer Spitzengruppe etwas ab und überquerte nach 2:45,25 Minuten als Regionsmeisterin der Altersklasse W15, die Ziellinie.

Finja dagegen erkämpft sich nach 2:47,50 Minuten noch Silber in ihrer Altersklasse.

Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:46,11 Minuten über 800 m bei der männlichen Jugend M15 durfte Jonas Münch eine Urkunde für den 2. Platz in Empfang nehmen

Etwa enttäuschen verlief dann die Veranstaltung der Aktiven und Jugendlichen U20/18. Jonathan Seidel hatte die beste Einstellung und ging in 4 Einzelwettbewerben als auch mit der Staffel an den Start.

Zunächst holte sich der Pohl-Gönser nach 9,72 Sekunden die Meisterschaft im 60 m Hürdenlauf. Im 60 m Flachsprint verpasste er den Einzug nach 7,85 Sekunden ins Finale.

Danach stand der Weitsprung. Mit einem persönlichen Rekord von 6,14 m wurde er in der Ergebnisliste als 4. geführt.

Etwas überraschend war denn sein Sieg im 200 m Sprint nach 25,24 Sekunden.

Schlusspunkte bildete dann die 4 x 1 Rundenstaffel. In der Besetzung Manuel Kretzschmar, Leon Alisch, Jonathan Seidel und Colin Konow überquerte das Langgönser Quartett konkurrenzlos nach 1:32,41 Minuten die Ziellinie.

Manuel Kretzschmar gelang mit 11,77 m der Gewinn der Vizemeisterschaft im Kugelstoßen.

Mit Leon Alisch fehlte eine Weitere Hoffnung im Sprint, Hürdenlauf und Weitsprung.

Bei den Frauen blieb im 60 m Vorlauf für Inga Lena Schneider die Uhr nach 8,71 Sekunden stehen, was nicht für den Einzug ins Finale reichte.

Dafür hielt sich die Langgönserin über 200 m schadlos und durfte sich nach 28,53 Sekunden über die Meisterschaft freuen.

Mit 4,85 m beim Weitsprung scheiterte Schneider am Erreichen des Endkampfes der besten Acht.

Annika Metz durfte sich nach 8,96 Sekunden im 60 m Vorlauf über den Einzug ins Finale der Jugend U20 freuen, in dem sie als 5. nach einmal auf 8,90 Sekunden steigerte. Nicht ganz wie erhofft fiel für Annika der Weitsprung aus. 4,59 m reichten nur für Rang 4.

Mit einer Leistungsverbesserung auf 8,37 im Kugelstoßen belegte Isabelle Obschil den Bronzerang.

Colin Konow war der einzige heimische Vertreter bei den männlichen Jugend U18.

Der Oberkleener konnte nach längerer Krankheit nicht sein Leistungsvermögen abrufen und musste nach 8,05 Sekunden im 60 m Sprint bereits im Vorlauf die Segel streichen. Danach verzichtete er auch auf einen Einzelstart über 200 m.

Nach 8,82 Sekunden im 60 m Vorlauf konnte sich Lara Köppen für das B-Finale qualifizieren. Hier jedoch ging sie relativ unaufgewärmt an den Start und belegte den nur den 6. und damit letzten Rang.